
Das bin ich...
... Susanne Marquenie - die Gründerin von Evermarque aus München. Wie ich darauf gekommen bin? Ganz kurz erzählt: Manchmal beginnt eine Geschichte nicht mit einem Plan – sondern mit einem Gefühl.
Schon als Kind habe ich gemalt. Farben, Formen, Stimmungen – sie waren immer meine Sprache. Obwohl ich zunächst andere berufliche Wege eingeschlagen habe, hat mich die Gestaltung nie losgelassen. Sie war leise da. Beständig. Wartend.
Irgendwann habe ich verstanden: Es geht nicht nur um schöne Dinge. Es geht darum, wie sie sich anfühlen.
Räume haben Energie. Farben beeinflussen unsere Stimmung. Texturen geben Halt. Ein Zuhause ist mehr als ein Ort – es ist ein Gefühl von Ankommen. Genau das fasziniert mich. Und genau deshalb bin ich Designerin geworden.

Ein schönes Zuhause für alle
Seitdem arbeite ich mit einem kleinen, aber feinen Team daran, dir wunderschöne, exklusiv designte Wohnaccessoires zu fairen Preisen anzubieten. Mit Evermarque verbinde ich meine Liebe zur Ästhetik mit meiner tiefen Überzeugung, dass sich jeder Mensch ein schönes, stimmiges Zuhause schaffen sollte – unabhängig von Trends oder Perfektion. Design darf berühren. Es darf Ruhe schenken. Es darf Identität ausdrücken.
Meine Geschichte ist ein Mehrwert, der meine Produkte einzigartig macht.
Denn hinter jedem Entwurf stehen nicht nur Farben und Formen, sondern Erfahrungen, Umwege, Wachstum und der Mut, meiner inneren Stimme zu folgen. Ich gestalte nicht nur Produkte – ich gestalte Stimmungen.

Fürsorge, die weitergeht
Meine Seelenmission ist das Wohlbefinden anderer.
Wenn ein Kissen, ein Muster oder eine Komposition dazu beiträgt, dass jemand innehält, aufatmet und einen Moment der Ruhe findet, dann erfüllt sich genau das, was mich antreibt.
Design ist für mich kein Luxus.
Es ist Fürsorge – in Form und Farbe.
Und Fürsorge endet nicht beim Gefühl.
Sie zeigt sich auch in der Art, wie etwas entsteht. Schöne Stimmungen dürfen nicht auf Kosten von Ressourcen wachsen. Deshalb wird jedes Produkt erst nach deiner Bestellung in Europa gefertigt – achtsam, ohne Überproduktion, ohne unnötige Lagerhaltung.
So verbinde ich Ästhetik mit Verantwortung.
Und Gestaltung mit Bewusstsein.


